Wohin Lispr geht.
Lispr ist absichtlich klein — aber das heißt nicht, dass es stillsteht. Hier ist, was ausgeliefert ist, was wir gerade bauen und was als Nächstes kommt. Keine festen Termine — wir veröffentlichen ein Datum, wenn wir ihm trauen.
Jetzt verfügbar
Was du heute installieren kannst.
Lispr für macOS
Live · nach 41 ReleasesDas Original — hier hat Lispr angefangen.
- macOS 11 Big Sur oder neuer, Apple Silicon & Intel — ~4 MB, nur Menüleiste
- ~99 Sprachen automatisch erkannt, Wechsel mitten im Satz
- Push-to-Talk auf rechter ⌥ oder Fn; Doppeltipp rastet freihändig ein; Esc bricht ab
- ~300 ms Median Ende-zu-Ende, seit Streaming-Uploads in 0.41 gelandet sind
- Smartes Satzverbinden, zwischenablagesicher, Sparkle-Auto-Updates
Lispr für Windows
Live · Early AccessGleiche Idee, gleiches Hotkey-und-los-Gefühl — wird jetzt ausgeliefert. Für Windows laden.
- C# / .NET 8 mit WPF — kleines natives Bundle, keine Chromium-Steuer
- Azure Trusted Signing für eine saubere SmartScreen-Installation
- Velopack für Delta-Auto-Updates (das Sparkle-Äquivalent unter Windows)
- Gleicher Whisper-on-Edge-Transkriptionspfad — dein bestehendes kontofreies macOS-Modell gilt
Entworfen, in der Warteschlange
Architektur entschieden, Plan geschrieben, Bau hat noch nicht begonnen.
Lispr für iPhone & iPad
EntworfeniOS hat keinen globalen Hotkey — also lebt Lispr als Systemtastatur, zu der du wechselst. Universal-App, Telefon und iPad ab Tag eins.
- Eigene Systemtastatur mit großem Mikrofon-Knopf — funktioniert in jeder App, die Texteingabe annimmt
- Container-App für Berechtigungen, Verlauf und deine Nutzungsstatistik
- Kostenlos, App-Store-Verteilung, kein Konto
Lispr für Android
EntworfenAndroid unterstützt einen globalen Auslöser — über einen Accessibility Service und eine Overlay-Blase, so wie es Wispr Flow heute ausliefert.
- Schwebende Mikrofon-Blase, die du überallhin auf dem Bildschirm verschieben kannst
- Accessibility Service fügt Text in die App ein, auf die du gerade fokussiert bist
- Erst nur Play Store; Sideloading später
Untersuchen, nicht zugesagt
Dinge, die wir gerne machen würden, wenn sie Sinn ergeben. Sag uns, wenn dir etwas davon wichtig ist.
- Eigenes Vokabular. Namen, Fachjargon, Markenschreibweisen — die Wörter, die Whisper konstant verhört. Pro Nutzer, On-Device-Hinweis-Wörterbuch.
- Sprachbefehle über Diktat hinaus. "Neue Zeile", "das löschen", "Slack öffnen" — kurze Imperative, die durch einen Befehlsparser gehen statt durch den Transkriptionspfad.
- Öffentliche API. Der Lispr-Edge-Proxy als Service für andere Entwickler, die Sub-300-ms-Transkription mit unserer Latenz und unserer Privacy-Haltung wollen, ohne ihre eigene Groq-Integration zu betreiben.
- Team-Diktat. Geteilte eigene Vokabulare und Nutzungsberichte für Design-/Dev-/Legal-Teams, die alle Lispr verwenden.
Bauen wir bewusst nicht
Diese laufen dem zuwider, was Lispr ist. Wir sagen es ausdrücklich, damit niemand darauf wartet.
- Modus mit permanentem Zuhören. Push-to-Talk ist das Modell. Im Hintergrund zuhören ist ein anderes Produkt mit anderen Privacy-Kompromissen — nicht unseres.
- Cloud-Speicherung deiner Transkripte. Deine Diktate leben dort, wo du sie getippt hast. Lispr vergisst das Audio in der Sekunde, in der der Text zurückkommt; wir bauen kein "Verlauf in der Cloud"-Feature.
- Benutzerkonten. Keine Anmeldung, kein Passwort, kein Profil. Es gibt nichts, wo man sich anmelden könnte, weil es nichts gibt, wo man sich anmelden müsste — und das wollen wir so behalten.
- Anzeigen oder Analytics in der App. Die Desktop-App schickt Audio zur Transkription, und das war's. Keine Event-Pings, keine Funnel-Telemetrie.
Willst du etwas hier?
Wir lesen jede Anfrage ehrlich. Wenn etwas in Wird auch erkundet deinen Tag verändern würde, oder wenn auf dieser Seite etwas fehlt, worüber wir nachdenken sollten, sag uns Bescheid.
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